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Abstieg bei Nässe

Bin am ver­gan­genen Mittwoch die Kreuzbachk­lamm im Binger Wald runter gelaufen. Nach­dem es mir wegen klitschigem Laub und feuchter Erde beina­he den Boden unter den Füßen wegge­zo­gen hätte, habe ich in den Sicher­heitsmodus geschal­tet: kleine Schritte, vor jedem Tritt den Unter­grund auf Halt prüfen, rutschige Stein­plat­ten (wenn möglich) mei­den und zur Not auch mal die Hände ein­set­zen an steil­eren Stellen — vor allem wenn man müde ist, macht man son­st schnell den Abgang. Abstiege über steile, steinige Pfade bei Nässe sind Sit­u­a­tio­nen, in denen auch der Ein­satz von Trekkingstöck­en Sinn macht. Ich lasse sie in der Regel am Ruck­sack, da sie auf Dauer die natür­liche Koor­di­na­tions- und Gle­ichgewichts­fähigkeit beein­trächti­gen. Beim Abstieg jedoch sind sie wertvolle Stütze (plus Ent­las­tung der Kniege­lenke) und bieten dadurch zusät­zliche Sicher­heit, ger­ade bei Nässe.

Autor:

Als zertifizierte Sport-Mentalcoach wandere ich alleine und mit meinen Kunden. Spezialisiert habe ich mich auf Bergwanderer und Outdoorsportler mit hohem Sicherheitsbedürfnis, u. a. auf steilen, rutschigen + unebenen Ab- und Aufstiegen, an ausgesetzten Stellen, beim alleine Wandern, Navigieren und Orientieren sowie Langstreckenwandern und Basetrail Running. Abonniere meinen Newsletter, verschenke einen Gutschein oder unser Buch Rheinhessische Spazier-Gänge.

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