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Früh Aufstehen lohnt sich — 3 Gründe als Wanderer mit den Hühnern zu starten!

Sonnenaufgang

Früh auf­ste­hen ist ja nicht jed­er­manns Sache. Meine Wohlfüh­lzeit liegt so bei 8 Uhr. Spätestens dann muss ich aus den Fed­ern – egal ob Urlaub oder Woch­enende. Okay, kleine Ein­schränkung: Bei einem 3‑wöchigen Som­merurlaub kann‘s dann mit Fortschre­it­en der Erhol­ung auch später wer­den.

So richtig, richtig früh treibt‘s mich raus, wenn eine län­gere Wan­derung auf dem Tage­s­plan ste­ht. Vor allem wenn die Anfahrt mit Bus und Bahn länger dauert. Dann kann es sein, dass der Weck­er um 5 Uhr klin­gelt. Im Som­mer ist dann schon hell. Aber ich hab’s auch schon mal im Jan­u­ar gemacht.

Warum, fra­gen Sie? Ganz ein­fach. Es ist sooo wun­der­bar mor­gens vor dem Auf­ste­hen”! Und ger­ade jet­zt in der war­men, hellen Jahreszeit ist der ide­ale Moment, das Wan­dern am frühen Mor­gen auszupro­bieren!

Die Natur, die beson­dere Stim­mung, das Vogel­gezwitsch­er, her­rlich!

Sie guck­en immer noch ein biss­chen ungläu­big? Denken: Na jaaaa, jet­zt übertreibt sie aber.”

Okay. Dann ziehe ich meine Asse aus dem Ärmel!

Hier drei unschlag­bare Vorteile, wenn man mit den Hüh­n­ern auf­ste­ht:

Das Licht

Mor­gen­licht ist unschlag­bar. Wer warmes, inten­sives Son­nen­licht nicht nur auf dem Wer­be­bild auf der Milch­pack­ung anguck­en, son­dern in echt fühlen will, der muss mor­gens ganz früh raus. Das Licht bei Son­nenauf­gang wärmt nicht nur, son­dern hat auch eine Farbtem­per­atur, die den Far­ben in der Natur einen sat­ten Ton geben. Wie bei der Funk­tion Sät­ti­gung“ in einem Bild­bear­beitung­spro­gramm nur halt live und … in Farbe!

Freie Tage wer­den länger

Je früher man auf­ste­ht, desto mehr hat man vom Tag. Eine Bin­sen­weisheit. Aber ger­ade Wan­der­er kön­nen mit dem frühen Auf­ste­hen noch eine ganze Ecke mehr Tag raus­holen. Man kann eine lange Wan­derung machen, ist am Nach­mit­tag wieder zu Hause UND gewin­nt Zeit für andere schöne Dinge. Dinge, von denen man im Büro auch die ganze Woche träumt: Fotos von der Wan­derung bear­beit­en, Füße hochlege und ein gutes Buch lesen, Fre­unde besuchen.

Gutes Gefühl

Wer in der Woche früh loszieht, kann den Jok­er eines freien Tages dop­pelt auskosten. Beson­ders diejeni­gen, die mit Bus und Bahn raus in die Berge zum Wan­dern fahren. Zum einen ist man ja schon Gewin­ner, weil man mit­ten in der Woche wan­dern kann. Die Natur qua­si für sich alleine hat. Der Hit ist der zweite Plus­punkt: das gute Gefühl im Pendlerzug! Alle fahren ins Büro. Sie zum Wan­dern. Ah, köstlich sind diese Momente. Zugegeben: Schon ein biss­chen gemein. Aber die anderen merken es ja nicht unbe­d­ingt. Man kuschelt sich in den Sitz und freut sich heim­lich wie ein König!

Pro­bieren Sie es ein­fach aus!

Aber Achtung: Sucht­ge­fahr! ;-)

Heike Tharun

Autor:

Mein Name ist Heike Tharun. Ich bin Sport-Mentalcoach und passionierte Bergwanderin. Ängste, Unsicherheit und Zweifel in den Bergen kenne ich aus eigener Erfahrung. Bullshit! Vor acht Jahren habe ich entdeckt, was Kopf und Körper brauchen, damit Du aus dieser Nummer rauskommst, bin selbst diesen Weg erfolgreich gegangen und seit 2015 zertifizierte Sport-Mentalcoach. Auf Heimatwandern zeige ich Dir, wie auch Du als Wanderer oder Outdoorsportler mit hohem Sicherheitsbedürfnis u. a. auf steilen, rutschigen + unebenen Ab- und Aufstiegen, an ausgesetzten Stellen, beim Alleinewandern, Navigieren und Orientieren sowie Langstreckenwandern Dein Potenzial abrufst und selbstsicher mit Zuversicht und Freude in Deinem Lieblingsgebirge unterwegs bist! Abonniere meinen Newsletter, verschenke einen Gutschein oder bestelle fürs kulinarische Gipfelglück unser Buch aus dem Land der 1000 Hügel.

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