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Mit Karte, Kompass und Köpfchen unterwegs!
Eigene Wege ohne Orientierungsstress genießen.

Ein­tägige Ori­en­tierungskurs-Wan­derung im Hun­srück

Ori­en­tierung hat mit Sel­ber­ma­chen“ zu tun. Solange wir anderen hin­ter­her­laufen, bleiben wir ori­en­tierungs­los.“ (Rein­hold Mess­ner)

Die Fähigkeit zur räum­lichen Ori­en­tierung ist den Men­schen ange­boren.
Unser biol­o­gis­ches Navi steckt im Gehirn.

Drei Neu­rowis­senschaftler haben 2014 die ver­ant­wortlichen Zellen ent­deckt und so den Ori­en­tierungssinn entschlüs­selt. Sie erhiel­ten dafür den Nobel­preis für Medi­zin.

Die men­schliche Ori­en­tierungs­fähigkeit ist von Men­sch zu Men­sch unter­schiedlich aus­geprägt. Sie wird stark von den Erfahrun­gen in der Kind­heit bee­in­flusst. Ori­en­tierung ist also nichts, was man hat oder nicht hat, son­dern sie ist eine Fähigkeit, die sich ler­nen und trainieren lässt. Und zwar durch aktives Tun.

Du lernst praktisch im Gelände mit Hilfe einer Karte Deinen Standort zu bestimmen und nach Kompass zu gehen.

Du lernst beim prak­tis­chen Tun im Gelände mit Hil­fe ein­er Karte Deinen Stan­dort zu bes­tim­men und nach Kom­pass zu gehen.

Je mehr und je öfter wir unsere Ori­en­tierungszellen aktivieren bzw. fordern, desto bess­er und zuver­läs­siger funk­tion­ieren sie!
Unser eigenes biol­o­gis­ches Navi funk­tion­stüchtig zu machen, gelingt am besten zu Fuß“ mit den drei tra­di­tionellen Werkzeu­gen der Ori­en­tierung: Karte, Kom­pass und Kopf. GPS-Geräte bleiben bei diesem Work­shop außen vor.

In ein­er frem­den Umge­bung nach Karte und Kom­pass zu gehen, bedeutet, sich aktiv mit allen Sin­nen mit der Land­schaft um einen herum auseinan­der zu set­zen. Aufmerk­samkeit für die Umge­bung, für Anhalt­spunk­te im Raum und in der Natur zu entwick­eln und so Schritt für Schritt Ver­trauen in die eigene Wahrnehmung zu gewin­nen, eine innere Grund­karte zu bilden, Überblick zu entwick­eln und Zusam­men­hänge zu erken­nen.

Ori­en­tierungsver­mö­gen trainieren, den Überblick behal­ten, immer wis­sen, wo man ist, auch mal alleine los­ge­hen kön­nen, bei einem Woch­enen­daus­flug mit der Fam­i­lie die Führung beim Wan­dern übernehmen, statt immer anderen hin­ter­her auch mal vorne weg gehen — dieser Ori­en­tierungskurs ist der ide­ale Ein­stieg für Wan­derin­nen, die endlich selb­st­sich­er und selb­st­be­wusst draußen in der Natur unter­wegs sein wollen.

Lern­in­halte
In dieser prax­isori­en­tierten Ori­en­tierungskurs-Wan­derung ler­nen Sie die tra­di­tionellen Werkzeuge der Ori­en­tierung ken­nen und anwen­den: Karte, Kom­pass und Kopf. Diese The­men ver­mit­tele ich:

  • die neu­ro­bi­ol­o­gis­chen Hin­ter­gründe der men­schlichen Ori­en­tierungs­fähigkeit
  • die drei wichtig­sten Fra­gen der Ori­en­tierung
  • Eigen­schaften und Inhalte ein­er nüt­zlichen Wan­derkarte
  • Wan­derkarte zielführend lesen und anwen­den
  • Kom­pas­sauf­bau und –funk­tion
  • einen ein­fachen Taschen- oder Kartenkom­pass zielführend justieren und anwen­den
  • son­stige Ori­en­tierung­shil­fen (Natur, Köpfchen, Inter­net)
  • was Sie tun kön­nen, wenn Sie sich ver­laufen haben
  • Ein­stieg zu ein­er Wan­derung schneller find­en
  • Rau­mori­en­tierung entwick­eln und trainieren.
Standortbestimmung anhand der Karte und markanten Landmarken.

Während der Wan­derung üben wir gemein­sam unseren Stan­dort zu bes­tim­men; anhand der Karte und markan­ten Land­marken.

Ablauf
Dieser Kurs find­et prax­is­nah in Kom­bi­na­tion mit ein­er Streck­en­wan­derung statt. Wir gehen von Bin­gen über Weil­er, Wald-Algesheim, Warm­sroth nach Stromberg (15 km).

Diese Strecke ist land­schaftlich gut geeignet, um das Gehen mit Karte, Kom­pass und Köpfchen anzuwen­den. Während der Wan­derun­gen machen wir immer wieder Lern­stopps, um den näch­sten Prax­is­teil vorzu­bere­it­en. Nach den Lern­stopps werde ich Sie immer wieder darauf aufmerk­sam machen, auf die Natur zu acht­en, schweigend dem eige­nen Ori­en­tierungssinn Raum zu geben … Erleben Sie eine ganz andere Wan­der­erfahrung als üblich. Zum Abschluss kehren wir auf Wun­sch in Stromberg ein. Es beste­ht die Möglichkeit pri­vat mit mir im Auto zurück zum Aus­gangspunkt nach Bin­gen Haupt­bahn­hof (früher Binger­brück) zu fahren.

Tour­charak­ter
Anstieg zur Elisen­höhe mit Blick über Bin­gen, Rochus­berg und Rhein­tal. An Wein­ber­gen vor­bei Rich­tung Weil­er, weit­er über natur­na­he Feld­wege vor­bei an Pfer­dekop­peln zur Grube Amalien­höhe. Von dort über die Felder in san­ft hügeliger Land­schaft mit weit­em Blick in den Vorder­hun­srück nach Warm­sroth. Von dort auf idyl­lis­chem Weg an Wiesen und Wei­den vor­bei nach Stromberg. Höhen­lage: 85 m (niedrig­ster Punkt), 359 m (höch­ster Punkt)

Aus­rüs­tung & Mate­r­i­al
Feste Wan­der­schuhe, dem Wet­ter entsprechende Klei­dung, Ruck­sack­verpfle­gung, Wan­derkarte und Kom­pass*.

Die Teil­nehmerzahl ist auf 6 Teil­nehmer beschränkt.

Ziel­gruppe
Diesen Kurs biete ich für Män­ner und Frauen und nur für Frauen an. Die jew­eili­gen Ter­mine ste­hen unten auf dieser Seite.

Preis
Preis Ori­en­tierungskurs (1 Tag/pro Per­son): 75 Euro brut­to zzgl. Karten­ma­te­r­i­al und ggf. Kom­pass*
Gutschein ver­schenken

Anmelden und Informationen anfordern

Aus­führliche Infor­ma­tio­nen maile oder schicke ich auf Anfrage gerne zu. Wenn Sie sich anmelden wollen, genügt eine form­lose E-Mail an die unten ste­hende E-Mail-Adresse.

Schreiben Sie mir eine E-Mail: heike@heimatwandern.de

*Infor­ma­tio­nen zum Karten­ma­te­r­i­al und eine konkrete Kaufempfehlung für einen Kom­pass erhal­ten Sie nach der verbindlichen Anmel­dung.

Die Ter­mine für das 1. Hal­b­jahr 2018: