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Alleinwandern ohne Bauchgrummeln!

Ein 1‑tägiges Praxis-Seminar für eine entspannte Ich-Zeit beim Wandern in der Natur!

Den Wald in Ruhe mit allen Sin­nen genießen, statt immer schneller und schneller zu laufen, um da bloß wieder rauszukommen.

Familie, Freunde, die Gruppe geben uns Sicherheit.

Ger­ade beim Wan­dern in den Mit­tel­ge­bir­gen und hohen Bergen fühlen wir uns in Gesellschaft oft wohler, als wenn wir solo unter­wegs sind. Wir fühlen uns sicher­er. Wir tauschen uns aus. Wir genießen das gemein­same Tun.

Meistens jedenfalls.

Meis­tens jeden­falls. Denn manch­mal gehen uns andere Men­schen auch ein­fach nur auf den Geist. Die Pla­nung von gemein­samen Touren gestal­tet sich lang­wierig und kom­pliziert. Leis­tung­sun­ter­schiede zwis­chen Part­nern brem­sen aus oder sor­gen für Grup­pen­druck. Unter­schiedliche Inter­essen führen zu nervi­gen Diskussionen.

Auszeit vom Rudel?!

Und es kommt vor, dass uns andere Men­schen – so lieb sie uns sein mögen – meist unbe­wusst und unbe­ab­sichtigt davon abhal­ten, das zu tun und zu erleben, was wir draußen in den Bergen eigentlich gerne tun und erleben möcht­en: Natur mit allen Sin­nen inten­siv genießen, Stille und Ruhe find­en, Zeit mit und für sich ver­brin­gen, einen freien Kopf bekom­men, neue Erfahrun­gen machen, Aben­teuer erleben, spon­tan los­ge­hen und der eige­nen Neugi­er fol­gen, Frei­heit leben, aus­giebig fotografieren oder ein­fach nur auf ein­er Bank sitzen. Time for me! 

Ich-Zeit-Wandern stärkt Rudelliebe!

Dann wird Allein­wan­dern zur Option: Bewusst (mal) nix und nie­mand sehen und hören. Kein Small Talk, keine Diskus­sion, kein Druck, kein Muss. Zum Beispiel nach ein­er anstren­gen­den, stres­si­gen Woche für ein paar Stun­den die Tür zur Welt kom­plett dicht­machen. Ein­fach nur mit sich selb­st sein – aber statt im stillen Käm­mer­lein draußen, in der Lieblingsnatur, und im eige­nen Tem­po! Das wäre es!

Für Mehrwiss­er: Allein­wan­dern ist kein Egotripp und führt nicht in die Vere­in­samung! Im Gegen­teil. Allein­sein in der Natur wirkt in zwei Rich­tun­gen: Es stärkt Authen­tiz­ität und Ver­bun­den­heit. Das bedeutet: Wir fühlen uns anderen Men­schen näher ver­bun­den, weil wir uns als klein erleben und zugle­ich als Teil von etwas Großem. Allein­wan­dern dämpft das Ego und wirkt ger­ade dadurch Ein­samkeit ent­ge­gen. Das habe ich mir nicht aus­gedacht (aber oft selb­st erfahren), son­dern das hat die Gehirn­forschung nachgewiesen (Man­fred Spitzer: Ein­samkeit, Seite 217 bis 242).

Sich als Teil der Natur fühlen, statt mit ängstlichen Gedanken kämpfen.

Mentale Stolperfallen …

Ver­lassen wir allerd­ings unser Rudel“ aus dem Bauch her­aus, kann es passieren, dass uns Äng­ste pack­en: sich zu ver­let­zen und im Not­fall keine Hil­fe rufen zu kön­nen, vor Tieren, über­fall­en zu wer­den oder vor einem Wet­ter­sturz. Komis­che Gedanken begin­nen sich in unserem Kopf bre­it zu machen: Was raschelt da? Wieso haben die Leute ger­ade so selt­sam geguckt? Was denken die über mich? Oder Langeweile und ein Gefühl von Ein­samkeit kom­men plöt­zlich auf.

Im besten Fall machen wir uns mit gemis­cht­en Gefühlen uns auf den Weg. So leicht lassen wir uns nicht ein­schüchtern. Wir machen unser Ding und kämpfen uns mit doofem Bauch­grum­meln durch. Natur genießen? Stille, Ruhe atmen? Am Hier und Jet­zt freuen? Sich richtig frei und unab­hängig fühlen? Na ja … eher nicht.

Im blödesten Fall geben wir den inneren Wider­stän­den nach. Ich würde ja gerne, aber … Ist ja schein­bar auch eine kru­den“ Idee mit dem Ich-Zeit-Wan­dern.“  Wer wan­dert schon alleine?! Was für eine blöde Idee! Ich bleib‘ mal lieber daheim oder arrang­iere mich mit der Gruppe“, reden wir uns den Rück­zug schön. Ein biss­chen Ent­täuschung ist kaum zu leug­nen; aber was solls. Ich bin halt so.



Aus­sicht genießen, weit guck­en, Pause von der Welt machen statt Kopfkino!

Innere Widersprüche schränken uns unnötig ein!

Aus biol­o­gis­ch­er und neu­ro­bi­ol­o­gis­ch­er Sicht sind diese Reak­tio­nen und Ver­hal­tensweisen völ­lig nor­mal. Men­schen haben ange­borene Uräng­ste, sind nicht nur Rudel‑, son­dern auch Gewohn­heit­stiere und außer­dem sind wir nicht jeden Tag Super-Woman oder Super-Man. Und den­noch: Wir sind unseren Uräng­sten, Gewohn­heit­en und manch­mal eupho­rischen Ideen auch nicht hil­f­los aufgeliefert!

Du kannst ler­nen, Deine Äng­ste und Gefüh­le zu reg­ulieren, Dich klug vorzu­bere­it­en, Dich selb­st zu motivieren und sorgsam und rück­sichtsvoll mit Dir umzuge­hen. Selb­st­be­wusst, selb­st­bes­timmt und mit Selb­stver­trauen ziehst Du jet­zt im eige­nen Rhyth­mus los. Du machst gelin­gende Erfahrun­gen. Du genießt das Allein­wan­dern immer mehr!

Bei sich ankom­men — Selb­stver­trauen gewin­nen und Her­aus­forderun­gen auch alleine meis­tern kön­nen — ist für mich wichtig beim Wan­dern. Dank Heike, kon­nte ich es nun noch bess­er umset­zen, immer wieder gerne!” 

Als Sport-Men­tal­coach mit wis­senschaftlich fundiertem Wis­sen der Neu­ro­bi­olo­gie über gelin­gende, wohltuende Stress- und Angstreg­u­la­tion und mit langjähri­gen Erfahrun­gen aus eige­nen Solo­touren im Mit­tel- und Hochge­birge habe ich ein prak­tis­ches Train­ing für selb­st­be­wusstes, acht­sames Allein­wan­dern entwickelt.

Dieses Out­door-Sem­i­nar inspiri­ert, motiviert und stärkt Dich men­tal für Solo­touren. Es mobil­isiert Dein Selb­st­be­wusst­sein, weckt Dein Selb­stver­trauen und gibt dir vor allem das nötige Rüstzeug an Wis­sen und Kön­nen, um entspan­nt in der Natur Dein Ding zu machen, wann immer Dir danach ist!

Das bekommst Du in diesem Seminar

  • Ich würde ja gerne, aber …” Gemis­cht­en Gefühlen und inneren Wider­stän­den auf die Spur kommen
  • Brain Knowl­edge: Wie Du Deinen inneren Mut-Motor startest.
  • Prax­is-Tipps, wie Du unan­genehme Gefüh­le effek­tiv regulierst.
  • 1x1 der Selbsteinschätzung
  • stay in con­tact — Tipps und Tricks um auf Solo-Touren smart mit anderen Men­schen in Verbindung zu bleiben
  • Out­door-Basiswis­sen (Erste Hil­fe, Wet­ter, Ver­hal­ten gegenüber Tieren)
  • Machen — prak­tis­che Anwen­dung des Gel­ern­ten in vier kurzen Solo-Wanderungen
  • Frei­willige vor: kurzes 1:1 Coach­ing für ein indi­vidu­elles Allein­wan­dern-The­ma in der Gruppe
  • Erfahrungsaus­tausch mit Gleichgesinnten!

So läuft der Kurs ab

  • Rund­wan­derung von 8 bis 10 Kilo­me­ter eingeteilt in: 
  • mehrere, reale Alle­ingänge der Teil­nehmerin­nen und Teil­nehmer im Wech­sel mit
  • Lern­sta­tio­nen für fragengeleitete(n) Aus­tausch, Reflex­ion in der Gruppe sowie die Ver­mit­tlung von the­o­retis­chen Basics durch die Kursleiterin
  • 30minütige Mit­tagspause (Selb­stver­sorg­er-Ves­per am Rastplatz)

Heike ver­ste­ht es, einen Kurs abwech­slungsre­ich und lebendig zu gestal­ten und gle­ichzeit­ig auf die indi­vidu­ellen Bedürfnisse der Teil­nehmer einzugehen.”

Alleine wandern lernen und Selbstvertrauen gewinnen.
Gemein­sam Spaß haben, sich aus­tauschen, gegen­seit­ig bestärken für die eige­nen Träume, Wün­sche und Ideen und dabei smart mit anderen Men­schen in Verbindung bleiben!

Anmeldung und Details

Ziel­gruppe:
Frauen und Män­ner, die gerne alleine wan­dern, bevorzugt im Mit­tel­ge­birge und in den höheren Bergen, die – aus welchem Grund auch immer — es dabei aber immer wieder mit mul­migem Gefühlen zu tun kriegen und deshalb das Allein­wan­dern nicht richtig genießen kön­nen. Wan­derin­nen und Wan­der­er, die das Allein­wan­dern aus Neugi­er, oder als Alter­na­tive zu Wan­der­grup­pen für sich erkun­den und ent­deck­en möcht­en. Sowie Men­schen, die es satt haben, sich scheele Blicke und dumme Bemerkun­gen von anderen gefall­en zu lassen, Gle­ich­gesin­nte ken­nen­ler­nen wollen und ler­nen wollen, selb­st­sicher­er mit ihrem Wun­sch allein zu wan­dern umzugehen.

Max. Teil­nehmerIn­nen­zahl:
7 Teil­nehmerIn­nen

Ablauf und Anforderun­gen:
Dieser Kurs beste­ht aus einem The­o­ri­eteil und ein­er Rund­wan­derung. Voraus­set­zung ist die Aus­dauer für das Wan­dern im flachen Mit­tel­ge­birge auf Dis­tanzen zwis­chen 8 und 10 Kilo­me­ter. Wer im All­t­ag, im urba­nen Raum mit An- und Abstiegen (Trep­pen, Ram­p­en, Fußgänger­wege) wenig bis keine kon­di­tionellen und tech­nis­chen Prob­leme hat, kann ohne weit­eres mithalten.

Ter­rain:
Binger Wald (bei Trecht­ing­shausen am Rhein)

Preis:
Train­ing Allein­wan­dern ohne Bauch­grum­meln“ (1 Tag/pro Per­son): 90,- Euro brutto.

Ter­min: Das näch­ste Sem­i­nar find­et am 24. August 2024 statt.

Option­al dazu buchen: Ori­en­tierungsstress adé! Mit Karte, Kom­pass und Köpfchen eigene Wege gehen.” am 25. August 2024. 

Ja, ich will allein­wan­dern ler­nen, die Natur inten­siv genießen, selb­st­be­wusst draußen mein Ding machen und losziehen, wann immer mir danach ist! (Klick­en und form­los per E‑Mail anmelden)

Allein­wan­dern — braucht frau/man dazu einen Grup­penkurs? Den von Heike auf jeden Fall. Sich gegen­seit­ig bestärken, Erfahrun­gen aus­tauschen, sich selb­st nochmal klar­ma­chen, was das Allein­wan­dern mit einem macht, das war RICHTIG GUT!!!” (Chris­tiane, Kurs 2019)

Ein Wort in eigen­er Sache: Meine Aus­bil­dung zum Sport­men­tal­coach habe ich im Aus­bil­dungsin­sti­tut Die Steinadler” von Petra Müs­sig und Arne See­ber absolviert, das heißt, ich arbeite mit rein neu­ro­bi­ol­o­gis­chen und phys­i­ol­o­gis­chen Meth­o­d­en, die auf den neuesten Erken­nt­nisse der Gehirn­forschung basieren, und ver­mit­tele meinen Kun­den auss­chließlich wis­senschaftlich belegtes Wis­sen und solche Tech­niken, die ich selb­st aus­pro­biert und als wirk­sam erfahren habe.

Men­tal-Coach­ing ist eine Meth­ode für gesunde Men­schen, die mit Hil­fe men­taler und phys­i­ol­o­gis­ch­er Tech­niken ihre Selb­streg­u­la­tions­fähigkeit­en verbessern möcht­en, z.B. ler­nen möcht­en, mit Äng­sten, Stress und Block­aden beim Allein­wan­dern bess­er umzuge­hen. Men­schen mit schw­eren Angst­störun­gen hinge­gen wen­den sich bitte an einen Psy­cholo­gen oder Psychotherapeuten.

Das sagen meine Kunden zum Kurs:

Der Tag war nicht nur in/ mit der Gruppe sehr schön, son­dern auch auf­grund der unter­schiedlichen Per­sön­lichkeit­en und ihren geäußerten Empfind­un­gen aufschlussreich.

Dadurch kon­nte ich eine konkretere Selb­stein­schätzung erhal­ten und nochmals erfahren, dass Äng­ste unter­schiedlich­ster Art eben nor­mal und bei jedem Men­schen vorhan­den sind.

Ob es die Angst vor dem frem­den Mann” , dem ” Verir­ren und Ver­lorenge­hen”, dem ” Allein­sein” etc. was auch immer ist, die Angst bleibt und ist gar nicht wirk­lich bedrohlich.

Das Wichtig­ste Ler­nen war die nochma­lige Erken­nt­nis, dass wir Selb­st unser stärk­ster Gegner/ Feind sind, indem wir uns z.B. durch fehlende Bestärkung der Außen­welt ( ” du kannst doch nicht alleine in den Wald gehen, was da alles passieren kann…) bis zum Annehmen und Visu­al­isieren der eige­nen Äng­ste ver­leit­en lassen.

Dosiert pro­bieren is auch getan!
DAS fand ich für mich den besten Rat gegen Zweifel.
Und: Auf der zusam­men getra­ge­nen Liste der Pro/ Con­tra Alleine wandern….war die pro Seite ein­deutig voller beschrieben….

Soll heißen….los geht’s…Heiter weit­er.” Feed­back von Ester, Kurs im August 2022

Wie — wan­dern — ganz alleine? Ja, ganz alleine …” Feed­back von Uli, Kurs im August 21

Der Kurs war für mich sehr hil­fre­ich! Infor­ma­tiv, span­nend und ermuti­gend. Eine wun­der­bare Mis­chung aus Fak­ten­wis­sen, inter­es­san­tem Erfahrungsaus­tausch inner­halb der Gruppe und prak­tis­chen Übun­gen. Und Fra­gen, die mich zum Nach­denken angeregt haben. Was bewirkt es in mir, was macht es mit mir, das Allein­wan­dern, aber auch das ängstliche Ver­mei­den? Warum ist mir das Allein­wan­dern wichtig? Was lerne ich dadurch in meinem Leben? Was ist meine Motivation? 

Mit all diesen Gedanken und dem neuen Wis­sen habe ich mich mehrmals allein auf den Weg gemacht! Bis jet­zt sind es kleine Wan­derun­gen gewe­sen, aber es hat funk­tion­iert! Ich kon­nte umset­zen, was ich gel­ernt habe und nach ein­er Weile ließ die Anspan­nung nach und ich kon­nte den Weg genießen. Das hat mich wirk­lich stolz gemacht und ein Gefühl der Frei­heit gegeben. Ich habe Wege besucht, die ich schon lange nicht mehr gegan­gen bin seit mein­er Tren­nung und das fühlt sich befreiend und stärk­end an! Ich ste­he auf meinen Füßen. 

Im Okto­ber war ich in den Bergen in Spanien und da ich auch ein The­ma mit Höhenangst habe, habe ich das Gel­ernte auch darauf über­tra­gen und was soll ich sagen?! Ich hab’s geschafft! Inner­lich ste­he ich noch immer jubel­nd oben auf dem Berg, strahle wie ein Honigkuchenpferd und möchte angesichts der atem­ber­auben­den Aus­sicht die ganze Welt umarmen! 

Ich weiß, ich bin noch nicht ganz durch mit den The­men, aber auf einem guten Weg. Danke, Heike! Vie­len Dank! Das war weit mehr als ich erwartet habe!” 08/2021, Antje

Wun­der­bar­er Tag im Binger Stadt­wald zum The­ma: Alleinewan­dern wagen und genießen“ mit Heike Tharun. Tolle Gruppe, aber vor allem mit hohem didak­tis­chen Kön­nen von Heike mit Spaß geführt! Danke, Heike ❤️” Nina, Kurs Alleine wan­dern wagen und genießen” 8/2020

Liebe Heike, am Sam­stag, den 29.8.20 war ich mit Dir und 5 weit­eren sehr net­ten Frauen im Binger Wald zum Kurs Alleine wan­dern. Es hat mir einen Riesenspaß gemacht und ich habe an diesem Tag sehr viel gel­ernt. Dein Pro­gramm ist span­nend, ehrlich, sehr inter­es­sant und wis­senschaftlich fundiert. Du hast eine bemerkenswerte Ruhe und Sicher­heit aus­ges­trahlt. Für mein per­sön­lich­es Alleine-Wan­dern habe ich wertvolle Tipps von Dir bekom­men. Mein Geburt­stags­geschenk an mich selb­st (bin ger­ade 72 Jahre alt gewor­den) war ein Voll­tr­e­f­fer. Ich wün­sche Dir, dass Du auch weit­er­hin den Men­schen soviel Kost­bares ver­mit­teln kannst. Alles Gute Franziska”, Kurs Alleine wan­dern wagen und genießen” 8/2020

An einem abwech­slungsre­ichen und run­den Sem­i­nartag ver­mit­telte Heike und eine Menge Infor­ma­tio­nen und mit prak­tis­chen Übun­gen kon­nten wir dieses direkt anwen­den. Ein sehr bere­ich­ern­der und inspiri­eren­der Tag!

Jet­zt habe ich viel weniger Bedenken und füh­le mich sehr motiviert mich auch alleine auf den Weg zu machen!

Durch kom­pe­tente und ver­ständ­nisvolle Sem­i­nar­führung kon­nten alle Sem­i­narteil­nehmerin­nen viele, teil­weise auch sehr indi­vidu­elle Tipps mit­nehmen!” (Julia, Kurs Alleine wan­dern wagen und genießen” 8/2020)

Authen­tisch und pro­fes­sionell hat Heike diesen schö­nen und wertvollen Tag im Binger Wald im Hun­srück gestal­tet. Das Sem­i­nar ist sehr geschickt und liebevoll aufge­baut. Der Mut und auch die Lust am Alleine Wan­dern sind geweckt und vieles was wir gel­ernt und gespürt haben kann ich auch in anderen Lebens­bere­ichen anwen­den.“ Simone, Kurs Alleine wan­dern wagen und genießen” 8/2020

Hal­lo Heike, ich habe am 11.05.2019 an Deinem Kurs Alleine wan­dern genießen” teilgenom­men. Der Kurs hat mir sehr gut gefall­en, ich habe nette Men­schen ken­nen­gel­ernt und trotz des Regen­wet­ters hat er mir Spaß gemacht und war sehr infor­ma­tiv. Drei Wochen später hab ich mich dann trotz mul­migem Gefühl im Bauch alleine auf den Weg gemacht. Ich muss sagen ich hat­te mir keinen schö­nen Weg aus­ge­sucht. Ein biss­chen Wald und viele Wein­berg­wege, ich hat­te eben ein biss­chen Schiss, zudem war es sehr heiß an dem Tag. Also alles in allem, es war nicht der Burn­er.
Trotz allem, ich bin kein Men­sch, der aufgibt aber immer wieder hab ich das Alleinewan­dern vor mir hergeschoben. Bei mir und ich glaube vielle­icht bei jedem sollte der Zeit­punkt passen. Und was soll ich sagen, der richtige Zeit­punkt war heute (Okto­ber). Ich hat­te mir eine Strecke von ca. 2 Stun­den aus­ge­sucht, nur Wald, auf dem Rück­weg auf einem schmalen Pfad am Bach ent­lang. Und was soll ich sagen, nach anfänglichem komis­chen Gefühl in der Magenge­gend, was sich nach einiger Zeit gelegt hat­te, hat mir die Wan­derung so viel Freude gemacht, das ich bald wieder alleine los gehe. Wenn erst mal das komis­che Gefühl ver­schwindet und man sich auf die Natur ein­lassen kann, ist es ein­fach nur wun­der­schön.
Ich bin froh, dass ich den Kurs gemacht habe. Vie­len Dank.
Ein Tipp von mir an alle, die alleine wan­dern wollen und sich nicht so richtig trauen, sucht euch eine Strecke in ein­er Gegend aus, die euch zusagt. Die einen lieben offenes Gelände, die soll­ten auch über­wiegend in offen­em Gelände gehen. Andere lieben den Wald, so wie ich, die soll­ten sich Wan­der­wege suchen, die über­wiegend durch den Wald ver­laufen. Man sollte sich wohlfühlen in der Umge­bung in der man unter­wegs sein will, ich glaube son­st fällt es viel schw­er­er in einen Genuss-Moment zu kom­men. Und das ist doch worauf es ankommt. Das Wan­dern soll ein Genuss sein. Her­zliche Grüße
Roswitha K. aus Wittlich” 

Liebe Heike, ich wollte mich nochmal her­zlich bedanken. Der Kurs Das Alleinewan­dern genießen”, let­ztes Woch­enende, war trotz schlechtem Wet­ter super. Ich hab viel von dir gel­ernt. Auch schon in dem Kurs vor 4 Wochen mit Kom­pass und Karte. So wie ich jet­zt gerüstet bin, freue ich mich auf meinen ersten Wan­derurlaub alleine. Danke dafür! Her­zlichst Petra” 

Ja, ich will auch alleine entspan­nt wan­dern, Lieblings­land­schaften erkun­den und die Natur genießen! (Klick­en und form­los per E‑Mail anmelden)